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Top-Sehenswürdigkeit und Namensgeber der Hermannshöhen - Das Hermannsdenkmal bei Detmold
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Das Hermannsdenkmal

Detmold
  • Top-Sehenswürdigkeit und Namensgeber der Hermannshöhen - Das Hermannsdenkmal bei Detmold

De meest beroemde bezienswaardigheid van de regio

Een van de beroemdste monumenten van Duitsland torent hoog boven het Teutoburger Woud uit. Het Hermannsdenkmal herinnert aan de overwinning van Arminius (Hermann der Cherusker) in het jaar 9 na Christus op de overmacht van het Romeinse rijk in de vorm van de legers van Varus. De Cheruskers konden de wendingen en hoogtes van het Teutoburger Woud in hun voordeel gebruiken en daarmee de Romeinen verslaan, die in militair opzicht en getalsmatig veel sterker waren. Vandaag de dag herinnert het monument aan de Duitse overwinning en doet het tevens dienst als monument voor vrede. Het monument is bijna 54 m hoog en de romp van het monument uit koperplaten weegt zo'n 43 ton. De koepel en onderbouw zijn 27 m hoog en uit zandsteen opgetrokken en werden ter plaatse gemaakt. Onder leiding van de beeldhouwer en architect Ernst von Bandel uit Beieren duurde de bouw van het Hermannsdenkmal 37 jaar (van 1838 tot 1875).

Errichtung und Entstehungsgeschichte

Auf der altgermanischen Wallburg, dem großen Hünenring, liegt eine 500 m lange und 400 m breite Hochfläche. Der Plan, dem Cheruskerfürsten an dieser Stelle ein weithin sichtbares Denkmal zu setzen, geht zurück auf Ernst von Bandel, geboren am 17.05.1800 als Sohn eines preußischen Regierungsinspektors in Ansbach, gestorben am 25.09.1876. Bandel, der lange Jahre in Hannover und Berlin als Bildhauer und Architekt tätig war, hat unter Opferung seines gesamten Privatvermögens an seinem Lebensziel festgehalten. Unbeirrbar hat er die vielfachen Widerstände, die sich seinem Werk immer wieder entgegenstellten, überwunden. Bandel hatte mit den Bauarbeiten auf dem von ihm ausgewählten Berg 1838 begonnen, aber erst 37 Jahre später, im Sommer 1875, sah er das Denkmal seiner Vollendung entgegengehen. Der Künstler wohnte in den letzten Jahren der Bauarbeiten ständig auf "seinem Berge", in einem einfachen Blockhaus, der "Bandelhütte".

 

Vorgeschichte

Erste Skizzen Ernst von Bandels stammten bereits aus dem Jahre 1819, als die Erinnerung an die Befreiungskriege noch lebendig war. Die Völkerschlacht bei Leipzig 1813, die das Ende Napoleons besiegelte, wurde nicht nur für ihn zum Symbol einer wiederzuerlangenden nationalen Einheit. Bandel widmete sein ganzes Leben und künstlerisches Wirken der Idee, mit seinem Denkmal ein allgemeingültiges Nationalsymbol zu schaffen, dass das Bekenntnis einer freiheitlichen Ordnung nationalen Zuschnitts zum Ausdruck bringen sollte. Monumente wie das Hermannsdenkmal sollten dazu beitragen, eine demokratische Legitimation zu stiften. Trotz großer Schwierigkeiten wurde 1838 der Grundstein für das Denkmal gelegt und der Sockel auf der Grotenburg errichtet.

Technische Details

Das Hermannsdenkmal besteht als Ganzes vorwiegend aus gotischen Elementen, besonders in der sogenannten "Ruhmeshalle", die im Sockel untergebracht ist. Hier sollten berühmte Deutsche verewigt werden, jedoch blieb dieser Teil des Monuments unvollendet. Am Unterbau des Denkmals sind verschiedene Inschriften zu finden. Sie reichen von Auszügen aus den Annalen des Tacitus bis zu Bezugnahmen auf die Befreiungskriege und die Reichsgründung. Vor der "Bandelhütte", in der Ernst von Bandel während der Bauarbeiten an dem Denkmal wohnte, erinnern zwei Gedenksteine an den Einweihungstag im August 1875.

 

Im Winter rauf auf den Hermann - geht das?

 

Aber klar, hier sind die Zeiten:

Die Besteigung des Hermanns ist vom 01.11. bis 28.02. von 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr möglich (witterungsbedingte Änderungen vorbehalten). Ab 01.03. bis 31.10. dann wieder von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Die Tourist-Info mit Shop am Hermannsdenkmal ist in der Wintersaison ab dem 02.11. jeweils sonntags (außer Weihnachten und Neujahr) von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr besetzt.


 

 

Link zur interaktiven Tourenkarte

Weitere Informationen:
Hermannsdenkmal
Grotenburg 50
32760 Detmold-Hiddesen
Tel.: 0170 9512937

Hermannsdenkmal Stiftung
Landesverband Lippe
Schloßstrasse 18
32657 Lemgo
Tel.: 05261 250212
www.hermannsdenkmal.de

 

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