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Lengerich

Ferienort an Etappe 3 der Hermannshöhen

  • Innenstadt Lengerich mit Römer
  • Ausblick auf den Canyon
  • Hermannshöhen bei Lengerich
  • Ausblick auf Lengerich
  • Canyon Lengerich
  • Park
  • Torbogen Lengerich

Naturnahe Erholung...

Lengerich ist wohl eine der ältesten Städte des Münsterlandes. Nur wenige Gemeinden in Westfalen können auf eine mehr als 4000jährige ununterbrochene Besiedlung zurückblicken. In Ausgrabungen wurden Megalithgräber aus der Jungsteinzeit und Hügelgräber aus der frühen Bronzezeit mit reichlich Urnenbeigaben gefunden. 1727 erhielt der Marktflecken Margareten-Lengerich Stadtrechte. Ende des 19. Jahrhunderts entstand durch den Bau der Teutoburger Waldeisenbahn und der Fernstrecke  Münster-Osnabrück mit dem nördlichsten Eisenbahntunnel Deutschlands ein neues Verkehrsnetz. Lengerich wird seiner Funktion als Mittelzentrum voll gerecht.  In landschaftlich herrlicher Umgebung, auf der Südseite des Teutoburger Waldes gelegen, ist die Stadt heute auch ein beliebtes Ziel für Wander- und Radwandertouristen.

 

Weitere Informationen:

Entfernung Ortszentrum – Hermannsweg: 5.000 m

Höhe über NN: 56 – 205 m

Landkreis:  Steinfurt

Ortsteile: Lengerich-Stadt, Aldrup, Antrup, Stadtfeldmark, Intrup, Hohne, Niedermark, Ringel, Settel, Exterheide, Schollbruch, Niederlengerich, Wechte 

Einwohner:  23.000

 

Außergewöhnliche Landschaft am Canyon

Auf dem Hermannsweg wandernd gelangt man oberhalb von Lengerich auf eine Hochebene mit Magerwiesen, die neuerdings häufig von Ziegen beweidet werden.

Hier bietet sich ein sagenhafter Blick in die münsterländische Parklandschaft.

Unterhalb des Weges liegt der naturgeschützte "Canyon". Ein türkisblauer See, der sich in einem ehemeligen Kalksteinbruch gebildet hat. Von zwei Aussichtsplattformen nahe am Hermannsweg kann man den Blick nach unten genießen. Wer mehr sehen möchte, geht in Richtung "Teutoschleife Canyonblick", von der aus man die Aussichtsplattform an der Ostseite des Canyons erreicht und einen genialen Blick in Längsrichtung des Canyons hat.

Ein kleiner Wermuthstropfen:  Der Canyon selbst und das ehemalige Abbaugebiet steht unter Naturschutz. Einen Weg nach unten an den See gibt es nicht. Somit ist auch das Baden ausgeschlossen.

Tipps für Lengerich

  • Der Römer in der Lengericher Innenstadt
    Das Bauwerk, dessen Namensdeutung im Dunkel der Geschichte liegt, diente seit dem 13. Jahrhundert als Tordurchgang zum Kirchhof. Es wurde bereits für viele unterschiedliches Zweicke genutzt, wie zum Beispiel als Wohnhaus (18. Jahrhundert), als Rathaus, Gefängnis und Feuerwehrgeräteunterstand (19. Jahrhundert) oder auch als Klassenraum der traditionsreichen Amtsrektoratschule und städtisches Archiv (Anfang des 20. Jahrhundert). Heute ist er als Restaurant und Bierstube in „aller Munde“. Der obere Raum wird auch für Trauungen genutzt.

  • ALVA-Skulpturenpark
    Inmitten der anmutigen Landschaft am Südhangs des Teutoburger Waldes liegt der ALVA-Skulpturenpark. ALVA steht für "Ars Longa - Vita Aeterna" und bedeutet so viel wie: Die Kunst währt lang, das Leben ewig. Kunst und Natur finden hier in verschiedenen Kunstwerken eine Verbindung zum menschlichen Sein. Ein idealer Ort um den Blick und den Geist schweifen zu lassen.

  • Gut Erpenbeck
    Ein ehemaliger Gräftenhof mit gut erhaltener Wassermühle und Torhaus 

Tourist-Information Lengerich

Rathausplatz 1
49525 Lengerich (Westf.)
Tel.: 05481 82422
Fax: 05481 7880
tourist-information@lengerich.de
www.lengerich.de

 

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